Mandys Mischpoche

 

Wien ist seit jeher ein melting-pot verschiedenster Kulturen. Und genau hier, wo eigentlich der Balkan beginnt, hat Amanda Rotter ihre musikalische Heimat gefunden.

 

In der von ihr gegründeten Formation Mandys Mischpoche schart sie musikalische Grenzgänger um sich, die das Jiddische in ihrer Musik ebenso hochhalten, wie das Sephardische, Griechische, Türkische oder Kroatische. Kulturelle Diversität als künstlerische Ausdrucksform also. Musik als Tanz der Kulturen. In jedem Fall eine Bereicherung für die Wiener Musikszene!

Mandys Mischpoche, das sind die jüdisch-wienerische Sängerin Amanda Rotter, der ukrainische Russe Alexander Shevchenko am Akkordeon, der griechische Gitarrist Antonis Vounelakos, der burgenländischkroatische Kontrabassist Hannes Laszakovits und der türkische Perkussionist Levent Tarhan.

Genannte Herren stocken das  sephardische und jiddische Repertoire der Mischpoche und ihrer Leadsängerin auch gern mit musikalischen Spezialitäten der eigenen Herkunftsländer auf  und legen dann und wann auch einen eleganten Swing, eine Musette oder einen Flamenco an den Tag. So entsteht eine schlüssige, von Amanda Rotter mit Charme und natürlicher Frische interpretierte Wiener-osteuropäisch-balkanisch-levantinische Stilmischung, in der auch ein Hermann Leopoldi mit seinem "Schön is' so ein Ringelspiel" sein Auslangen findet.

Auftritte bisher:

Jüdisches Straßenfest, Lange Nacht der Musik | Szene Wien, Donauinselfest, Akkordeonfestival, Klezmore Festival, jüdisches Museum Wien, Wiener Bezirksfestwochen, Wiener Flüchtlingsball, Die Brücke | Graz, Höfefest | St. Pölten, Worldmusic-Festival und Stadtmuseum| Wr. Neustadt, Jazz & the City | Salzburg, etc.

 

Foto Mandys Mischpoche: Credit Karl Kreska