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Ein Abend mit Ursula Strauss

 

 

 

 

Je ne regrette goar nix!

 

Die Zerrissenheit der Romy Schneider

Pariser Bistro oder Wiener Kaffeehaus? Escalope oder Wiener Schnitzel? Barnabitengossn oder Champs Elysees?  Während Katharina Hohenberger und Valerie Sajdik den musikalischen Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen dem Wienerlied und dem Chanson gesanglich auf den Grund gehen, lässt uns Ursula Strauss tief in die zerrissene Seele der Romy Schneider blicken.

 

Wer war diese Frau, die mit so viel Hingabe ihre Rollen verkörperte und dabei am Leben selber scheiterte? Welchen Einfluss hatte ihre vergötternde Liebe zu ihrem österreichischen Vater „Papili“ und die zu dem französischen Frauenhelden Alain Delon auf ihr Seelenleben?

Ursula Strauss bringt Texte aus verschiedenen Biographien über die grandiose Schauspielerin und leidenschaftliche Lebefrau. Gespickt wird der Abend mit einigen bekannten Highlights aus Chanson und Wienerlied. Mitsingen erwünscht!

 

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Resonanzen aus dem Publikum:

"Ein emotionaler Abend, an dem Ursula Strauss
der unvergesslichen Romy Schneider ihre Stimme lieh!"

"Ursula Strauß WAR Romy Schneider. Eine eindringliche Stimme, die Romy Schneiders intensives wie tragisches Leben nachzeichnet!"

 

Katharina Hohenberger un Valerie Sajdik, das sind zwei kongeniale Sängerinnen, die in ihrer Bühnenpräsenz unterschiedlicher nicht sein könnten"

 

"Eine humorvollen Performance mit einem musikalischen Spannungbogen  zwischen Wien und Paris, dem Champs Elysee und der Barnabitengasse, dem Pariser Charme und dem Wiener Grant. Eine gute Kombination zu dem doch ernsten Thema der Lesung."

 

"Durch die abwechselnden Musik- und Lesepassagen wurde die Zerissenheit der  Romy Schneider dem Publikum spürbar gemacht:  ein Leben zwischen der Leichtigkeit des französischen Lebensstils und der oft eintretenden Schwermut ihrer Wiener Seele."

Fotos und Video: Clean Hill Studios, Gerald Prüller,